business cases

photovoltaik - viele attraktive business cases

Wir optimieren jede PV-Anlage in Bezug auf Ertrag, Kosten und Förderungen

Die Kos­ten der Pho­to­vol­ta­ik sin­ken, die Strom­prei­se stei­gen und die Un­ter­stüt­zung von Po­li­tik und Ge­sell­schaft nimmt zu und sichert weiterhin attraktive Förderungen für große PV-Anlagen in Österreich. Pho­to­vol­ta­ik ver­spricht at­trak­ti­ve Ren­di­ten, einen po­si­ti­ven Image-Ef­fekt und lie­fert einen Bei­trag zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit des Stand­orts.


In diesem Marktumfeld bietet Photovoltaik grundsätzlich für jeden potenziellen Kunden mit entsprechenden Flächen einen attraktiven Business Case. Bei der Planung, Dimensionierung und Konzeption der PV-Anlage kann durch Beachtung einiger Faktoren die Wirtschaftlichkeit über die Lebensdauer der Anlage aber weiter optimiert werden (siehe dazu unseren Blog-Beitrag zu den technischen Qualitätskriterien bei PV-Aufdachanlagen).


Optimierung von Stromerzeugung vs. Kosten der Photovoltaik Großanlage

Einige Entscheidungen in der Planung einer PV-Anlage bedeuten eine Optimierung sowohl in Bezug auf erwarteten Ertrag als auch in Bezug auf Investitionskosten. Andere Entscheidungen bedeuten aber eine Abwägung von Kosten gegen die erwartete Stromerzeugung, der Lieferant der Anlage kann sein eigenes Ergebnis auf Kosten der erwarteten PV Stromerzeugung und der Lebensdauer der Anlage optimieren. Der Hund liegt im Detail begraben, wir diskutieren diese Punkte offen mit unseren Kunden:

  • Ausrichtung der Module: Eine Ost-West-Ausrichtung ist aus Sicht der Investitionskosten deutlich günstiger, führt aber zu signifikanten Einbußen auf Ertragsseite
  • Aufständerung vs. dachparallele Montage: dachparallele Montage ist grundsätzlich die günstigste Form der Montage, aus Ertragsgesichtspunkten sollte diese aber nur auf südlich ausgerichteten Dächern umgesetzt werden. Auf Dächern mit anderen Ausrichtungen sollte, wenn möglich, immer Richtung Süden aufgeständert werden
  • Positionierung der Wechselrichter und Kabelwege: Die Wechselrichter sollten immer auf dem Weg zwischen PV-Modulen und Einspeisepunkt positioniert werden, tendenziell sollten DC-Kabelwege länger als AC-Kabelwege sein (DC-Kabel sind günstiger und weisen geringere Verluste auf)
  • Durchgängige Kabelführung in metallisch geschlossenen Kanälen: Auch „UV-feste“ PVC-Schläuche überstehen die Anlagenlebensdauer von 25 bis 30 Jahren nicht, hier muss auf jeden Fall später auf Kosten des Kunden nachgerüstet werden
  • Einsatz von tauchfeuerverzinkten Kabeltragsystemen: Günstigere bandverzinkte Kabeltassen sind nicht für den Außenbereich geeignet und rosten, ein späterer Austausch wird notwendig sein
  • Etc.


Maximale Ausnutzung der vorhandenen Förderungen

Auch wenn Photovoltaikanlagen heute oft bereits ohne Förderungen wirtschaftlich sind, verbessert die ma­xi­ma­le Aus­nut­zung der vor­han­de­nen För­de­run­gen die Wirt­schaft­lich­keit der PV-Anlage noch wei­ter. In Ös­ter­reich ste­hen um­fang­rei­che In­ves­ti­ti­ons­för­de­run­gen von ÖMAG und di­ver­sen Bun­des­län­dern zur Ver­fü­gung, zu­sätz­lich stel­len Ein­spei­se­ta­ri­fe der ÖMAG eine at­trak­ti­ve Ver­gü­tung für in das Netz rück­ge­speis­ten Strom dar. För­der­mit­tel sind heute aus­rei­chend vor­han­den, de facto er­hält jedes Pro­jekt eine För­de­rung.


In der Folge haben wir ei­ni­ge attraktive Business Cases (an­ony­mi­sier­t) aus der Pra­xis auf­ge­führt und beschrieben: